Streicheleinheiten sind Balsam für die Seele. Mit einer Schwangerschafts- oder Perinatalenmassage können werdende Mütter sich nicht nur verwöhnen lassen, sondern auf natürlichem Weg viele Schwangerschaftsbeschwerden erheblich lindern.
Werdende Mütter müssen sich an viele psychische und physische Veränderungen während der Schwangerschaft gewöhnen. Das Gewicht steigt, die Körperhaltung verändert sich und der explodierende Hormonhaushalt tragen dazu bei.
Einschränkungen gibt es für kranke Schwangere oder Risikoschwangere, sie sollten einen Massagebesuch vorher mit ihrem Gynäkologen absprechen, denn bei einigen Erkrankungen darf auf keinen Fall massiert werden.
 

Kontraindikationen:

  • Fieber
  • Ansteckenden Erkrankungen, etwa Erkältungen oder Grippe
  • Hautausschlägen
  • akuten Verletzungen
  • Entzündungen
  • unklaren starken Schmerzen
  • frühzeitigen Wehen
  • Plazentaerkrankungen (z.B. Plazenta previa)
  • Wachstumsstörungen
  • veränderter Herzschlag des Fötus
  • Diabetes
  • Krampfneigung oder Epilepsie
  • Untergewicht der Mutter oder des Fötus
  • Autoimmunerkrankungen

Die Liebe, welche eine Frau sich selbst schenkt, gibt Ihrem Kind später Stabilität.